Jan
8
2011

The first week

So, nun bin ich also schon fast eine Woche in Byron Bay. Die Schule hat mittlerweile angefangen, etwas ernster zu werden, die Ausgänge wurden länger und mein Orientierungssinn besser. In der Schule mitzuhalten, war bisher nicht so schwer. Die Lehrer sind gut und die anderen aus der Klasse mehrheitlich auch. Byron Bay kann mit seiner Lockerheit und Leichtigkeit schon dazu verführen, sich daran zu gewöhnen, das tägliche Leben einfach immer wie Ferien zu behandeln. Etwas, dass sonst wohl kein Ort so schnell schafft. Das merkt man auch bei den Locals. Die sind stolz auf ihr kleines Dorf und verstehen zum Teil nicht viel Spass, wenn es um Sauberkeit geht. Find ich gut. Die Läden hier bieten so ziemlich alles, was man sich in Byron Bay wünschen würde. Per Klischée hat es unzählige Surfshops, Bakery’s, Bars und sonstige Aktivitäten, denen Leute nachgehen, die einfach das Leben geniessen wollen.

Die ersten paar Nächte waren wir in diversen Bars. Zu denen gehören unter anderem das neue The Owl & Pussycat, die bekannte Railway Friendly Bar, auch bekannt als Rails, und natürlich das Beach Hotel, in dem sich hier so ziemlich alles abspielt. Alle Bars sind soweit eigentlich ganz in Ordnung. Freitag Abend jedoch, wollten viele von uns ins berühmt berüchtigte Cheeky Monkey, das für seine speziellen Aktivitäten bekannt ist. Gefallen hat es mir eigentlich nicht schlecht, wenn auch wirklich seltsame Sachen abliefen. Als wir eintraten, rannten gerade zwei Frauen im Bikini und mit Bier um die Wette. Später ging es noch ins Cocomangas, das aber wirklich nicht mehr zu bieten hat, als einen kahlen Keller. Eher nicht so gut. Der Abend war aber dennoch unterhaltsam.

Baden gegangen (im Meer, nicht im Regen) bin ich bisher zwei mal. Trotz des vielen Niederschlags ist es sehr warm und die abkühlende Wirkung hält sich in Grenzen. Ist aber natürlich auch ganz schön, auch wenn man hier zu fast jeder Zeit noch etwas am Schwitzen ist.

Nachdem ich gestern Morgen zum ersten Mal meine Joggingrunde lief und noch eine Stunde danach meinen Atem suchte, ging ich mit meiner Kamera erstmals ein wenig im Dorf rum, um die ersten Bilder davon zu schiessen. Natürlich ist es nicht das selbe, wenn die Sonne scheint, wie wenn es regnet und grau ist. Aber sonnige Bilder sind momentan nun mal nicht drin. Kommen aber hoffentlich noch.

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1 Comment+ Add Comment

  • i gloub die schwarzwiise dinger nennt me „vögu“ oder uf eng. „birds“

    wild food dörfts aber o träffe ;D

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