Jan
1
2012

Weihnachtszeit in London

Letzte Woche war ich für fünf Tage in London. Schöne Sache, ich glaubte schon, dass ich 2011 tatsächlich nie dort landen würde. So kam ich aber darum herum und genoss die Zeit also umso mehr. Ich war ziemlich gespannt, wie es dort um die Festtage aussieht.

Dass es viele Leute haben würde, war mir bewusst. Dass es aber so enorm viele haben würde, war recht erschreckend. So löschte es mir bereits am ersten Tag, also dem 27. Dezember ziemlich ab und ich war recht erschöpft von dem ganzen Trubel. Am nächsten Tag wurde es dann besser und die Leute waren offensichtlich nicht ganz so morgenaktiv wie wir, vorausgesetzt man bezeichnet etwa 11 Uhr noch als Morgen. Die Läden waren angenehm leer und die Preise aufgrund des Ausverkaufs, welcher in den meisten Fällen Rabatt von 50% brachte, angenehm tief. So verbrachten wir viele Stunden damit, vom einen Geschäft ins nächste zu rennen und unser Konto zu leeren, was wir dann natürlich auch einmal geschafft haben.

Sightseeing gab es selbstredend auch noch ein bischen, aber da wir beide bereits einige Male in dieser wunderbaren Stadt waren, fiel das nicht sonderlich ausgiebig aus. Das Wetter war übrigens ganz in Ordnung, geregnet hat es nicht allzu viel. Ausserdem war es in London viel wärmer als hier. Nicht dass mir die Kälte etwas ausmachen würde, aber in London kann man eh nicht Ski fahren.

Die Beleuchtung war dann auch dementsprechend pompös den bekannten Strassen wie Oxford und Regent Street entlang. Ich fand es jedoch nicht allzu übertrieben, in anderen Städten wie New York wird sie bestimmt noch viel ausschweifender sein.

About the Author: Michael Maurer

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